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21. Gefährliche Glücksbringer

Unsere drei Freundinnen versuchen so viel wie möglich zu verkaufen, das gelingt aber nicht, da die Glücksbringer aus dem Original Magic Shop in dem Ruf stehen, besser zu wirken. Dies ist deshalb so, weil man, um wirklich gute Artikel herzustellen ein Haar einer Hexe braucht. Leider hat Majorca aber nur noch ein einziges. Dann aber geschieht etwas merkwürdiges. Alle Klassenkameraden, die in dem Original Magic Shop eingekauft haben, werden krank. Unsere drei Freundinnen erfahren, daß das die Nebenwirkungen der Glücksbringer sind, die so stärker sind, je stärker die Glücksbringer wirken sollen. Doremi, Emilie und Sophie wollen ihren Klassenkameraden helfen und den negativen Zauber mit einem eigenen Zauber stoppen. Aber sie sind zu schwach, und Majorca verweigert ihre Hilfe. Die drei versuchen es dann doch allein und da taucht Majorca auf und hilft ihnen. Gleich geht es den Klassenkameraden wieder besser.

22. Übers Ohr gehauen

Unsere Freundinnen erfahren von Dela, daß in der Nacht ein Sondertest stattfindet, für die, die einen Grad weiter kommen wollen. Natürlich wollen unsere drei, Doremi, Emilie und Sophie daran teilnehmen. Aber sie kommen nur durch die Tür im Original Magic-Shop in die Hexenwelt und Malissa denkt nicht daran, sie durch zu lassen. Also werden alle möglichen Hexenkünste angewandt um Malissa zu überlisten. Doch alles mißlingt. Erst als Lala heraus bekommt, daß die Angestellten von Malissa eigentlich eine Ratte und eine Fledermaus sind, überlisten sie diese, nehmen alles auf Video auf und erpressen damit Malissa. Endlich können sie in die Hexenwelt. Doch leider kommen sie zu spät. Der Morgen ist angebrochen und Mota und MotaMota gehen schlafen. Zu Hause geht es auch rund. Bei Doremi wird die Mutter, bei Sophie der Vater und bei Emilie die Haushälterin krank. Unsere drei Freundinnen bekommen heraus, daß alle drei Glücksbringer aus dem Shop von Malissa haben und können ihnen helfen. Aber wie soll es weitergehen, wenn Malissa weiter so viel verkauft. Außerdem haben Doremi, Emilie und Sophie jetzt alle ihre Magical Balls verbraucht und können nicht mehr zaubern.

23. Ein harter Test

Sophies Vater und Doremis Mutter haben nun doch wieder einen Glücksbringer. Sophies Vater leidet entsprechend, und Doremis Mutter hat ihren Doremis Vater geschenkt, der sich auch prompt beim Angeln den Fuß verstaucht. Doch bei Sophie kommt es schlimmer. Ihr Vater schenkt ihr eine neue Mundharmonika und will die alte wegwerfen. Doch da stößt er auf eine Sophie, die fast ausflippt, und wegläuft. Sie hat diese alte Mundharmonika von ihrem Vater und ihrer Mutter gemeinsam bekommen, kurz bevor sich ihre Eltern scheiden ließen. Entsprechend stark hängt sie an diesem Instrument. Sie läuft weg und läßt ihm ausrichten, daß sie erst zurück kommt, wenn er seinen Glücksbringer wegwirft. Was er dann später aus tut. Emilie hat sich mit Masaru unterhalten. Er gibt ihr den Tipp, um das zu kämpfen, was sie haben will, und nicht über den Verlußt zu jammern, sondern nach vorne zu blicken und zu sehen, wie man es bekommen kann. Da findet Dodo noch ein Magical Ball. Die drei Mädchen verwandeln sich in Küchenschaben, um an Moheca vorbei zu kommen und machen sich auf den Weg in die Hexenwelt. Mota und MotaMota weigern sich aber ihnen Magical Balls zu geb en. So gehen sie zum Schloß der Königin, wo es Arbeit geben soll, um sich die Magical Balls zu verdienen. Für sehr viel Holz hacken bekommt jede nur einen Magical-Ball, aber das reicht. Damit haben sie nämlich auch die Prüfug zum sechsten Grad geschafft, die darin bestand, Magical-Ballszu besorgen, wenn man keine mehr hat. Nun bekommen sie neue Cracordeone, die mit den jeweiligen Lieblingsinstrumenten der drei verschmelzen. Unsere drei Freundinnen haben neuen Mut gefaßt.

24. Kampf um den Magic-Shop

Majorca muß, nach der Rache von Doremi, wieder Glubschie, die Puppe von Bibi spielen, und Malissa treibt mit ihren "Glücksbringern" weiterhin ihr Unwesen. Doch inzwischen sind Gerüchte über die Nebenwirkungen der Glücksbringer aufgetaucht, die Leute stürmen den Magic-Shop und ruinieren ihn. Bei den Aufräumarbeiten werfen ihre Helfer ihren Kristallanhänger weg, ohne den Malissa nicht zaubern kann. Sie schickt ihre Helfer los, um den Anhänger zu suchen. Lala spioniert das als Katze aus und informiert Majorca. Doch diese ist fest im Griff von Bibi. So müssen unsere Freundinnen sich selbst auf die Suche machen. In der Sammelstelle finden sie den Anhänger, geben ihn aber Malissa, nachdem sie verspricht, den Zauber ihrer Glücksbringer aufzuheben. Doch als sie ihren Anhänger hat, denkt sie gar nicht daran. Sie fordert die drei heraus. Doch die haben kaum eine Chance gegen Malissa. Da holt Lala Majorca zur Hilfe. Dabei muß Majorca sich gegenüber Bibi aber outen. Majorca kann den drei Freundinnen helfen und sie besiegen Malissa. Damit bekommen sie den Magic-Shop zurück. Doch bevor Malissa die Zauberkraft ihrer Glücksbringer aufhebt, verschwindet sie. Die drei müssen das jetzt mit Hilfe von Majorca selbst machen. Doch dabei werden sie von Bibi, die ihr Glubschie gesucht hat, beobachtet. Nun weiß Bibi, das Doremi und die anderen Hexen sind und spricht es aus. Unsere drei Freundinnen haben nun Angst, daß sie auch zu einem kleinen Klops werden wie Majorca.

25. Ruf nie den Geist zum Scherz

Bibi hat das Geheimnis unserer drei Mädchen entdeckt. Nun bleibt nichts anderes übrig, als sie ebenfalls als Hexenschülerin aufzunehmen. Das gefällt Doremi erst gar nicht, doch dann fällt ihr ein, daß sie ja einen höhern Hexengrad hat und das spielt sie gnadenlos aus. Bibi bekommt ein Trainings-Taps und darf auch schon mit dem Zaubern beginnen, weil sie Dela einen Rabatt abgerungen hat. Nun muß Bibi mit dem Kindergarten auf ein Wochenendfest. Dort ist auch der freche und vorlaute Kimitaka dabei, der sich über andere lustig macht. In der Nacht spielt er einen Geist um die anderen zu erschrecken. Als er dann selbt in der Nacht zur Toilette muß, will Bibi es ihm zeigen und zaubert Geister her. Doch leider wird sie diese nun nicht mehr los und die Situation gerät außer Kontrolle, als der ganze Kindergarten samt Kindergärtnerinnen vor den Geistern auf der Flucht ist. Lala, die im Auftrag von Majorca auf Bibi aufpassen sollte allarmiert Doremi, Sophie und Emilie. Die drei legen alle schlafen. Bibi kann dann selbst die Geister wegzaubern. Alles ist noch einmal gut gegangen.

26. Besuch bei der Königin

Doremi sitzt allein im Magic Shop, sie hat den Swimming-Pool in der Schule verschwitzt. Als sie endlich dort ankommt, ist schon alles vorbei. Emilie und Fanny trainieren gerade den Bauchaufschwung am Reck. Dabei verletzt sich Fanny am Fuß. Unsere drei Freundinnen bringen sie nach Hause. Doremi erfährt, daß Fannys Eltern ein Steak-Restaurant haben und flippt fast aus. Doch Fannys Vater erzählt ihnen, daß nicht nur vor 10 Tagen eingebrochen und das Geld aus der Kasse geklaut wurde, sondern auch seine Frau nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt und er selbst hat sich an der Hand verbrannt. Außerdem bleiben die Gäste aus. Unsere drei kleinen Helden gehen der Sache nach und kommen darauf, daß alles an eine Katzenfigur liegen muß. Dela nimmt sie mit in die Hexenwelt um das zu überprüfen und unsere drei Freundinnen staunen nicht schlecht, als Majorin, der Butler der Königin erscheint und sie abholt. In der Hexenwelt erfahren sie, daß früher einmal schwarze Karten gestohlen wurden, die nun in Gegenstände eingebunden sind und diese zu schwarzen Objekten machen, die um so mehr Pech bringen, um so mehr man sich gutes wünscht. Weil unsere drei Freundinnen reinen Herzens sind erhalten sie den Titel Weißherzen und von der Königin den Auftrag, nach weiteren schwarzen Objekten zu suchen und die darin verborgenen schwarzen Karten herauszuholen.

27. Daddy-Oh Day

Unsere drei Freundinnen haben einen neuen Auftrag erhalten. Sie sollen die schwarzen Objekte finden und die darin enthaltenen schwarzen Karten einsammeln. Ihnen zur Seite steht nun Daddy-oh Day, ein im Computer eingesperrter Wahrsager, der früher die Karten gestohlen und in der Menschenwelt verbreitet hatte. Er soll nun bei der Suche helfen. Unsere Freundinnen starten zunächst eine Werbeaktion, alle sollen die Gegenstände bringen, von denen sie glauben daß sie Pech bringen. Doch sie müssen erkennen, daß sie Entrümpelungsplatz dienen. Dann sagt Daddy-oh, daß bei Dreharbeiten, die Emilies Vater leitet, ein schwarzes Objekt sei. Die drei machen sich auf den Weg, aber sie finden nichts. Am Ende stellt sich heraus, daß Daddy-oh nur die Schauspielerin aus den Nähe sehen wollte. Er entpuppt sich als Casanova. Doch der Film, der fast zu platzen drohte wird fertig und ein großer Erfolg.

28. Ferien Liebe

Unsere Freunde verbringen einige Tage im Ferienhaus von Emilies Eltern. Dort ist auch ein Tennis-Club, in dem Doremi und die anderen Yutaka kennen lernen. Auch Rike ist da. Beide verlieben sich sofort in Yutaka. Dieser gesteht unseren Freundinnen, daß er sehr schüchtern ist, und ein Glücksbringer, den er geschenkt bekommen hat, die Sache nur noch verschlimmert. Gleich vermuten Sophie und Emilie, daß dies ein schwarzes Objekt sein könnte. Mit Hilfe von Daddy-oh finden sie dies bestätigt und holen die schwarze Karte aus dem Glücksbringer. Nun hofft Doremi, daß Yutaka ihr seine Liebe gesteht, doch der hat sich in Sophie verliebt. Diese gibt ihm aber einen Korb. Doremi ist wieder mal das unglücklichste Mädchen auf der ganzen Welt.

29. Das Tap ist weg

In der Stadt findet ein Sommerfest statt. Doremi, und ihre Freundinnen nehmen daran teil. Sie veranstalten ein Dartspie,l bei dem man ihre Glücksbringer gewinnen kann. Auch Tasso macht mit. Aber als er seinen Gewinn aussuchen kann, sind nur noch die Sachen von Doremi da. Dafür nimmt er einen Glücksbringer, der helfen soll, daß man Gutes tut und gelobt wird. Auf dem Fest ist auch ein Taschendieb unterwegs. Er rempelt Doremi und Seki und klaut die Geldbörse von Seki. Doremi verliert dabei ihr Tap. Sie glaubt, zunächst, daß es auch gestohlen wurde, bis sie feststellt, daß ein Hund in ihrem Hexendress rumläuft. Sie nimmt die Verfolgung auf. Um erfolgreicher zu sein verwandelt Emilie sie zuerst auch in einen Hund, dann in ein Pferd. Yuki ist auch auf dem Fest, und spielt für einen Detektiv den Lockvogel für den Taschendieb. Bei der Verfolgung entdeckt dieser das "Pferd" und Doremi muß schwere Last tragen. Am Ende aber bekommt sie ihr Tap zurück und der Dieb wird geschnappt. Tasso wird belobigt, weil der Dieb nur durch ihn gefaßt werden konnte.

30. Großvater erscheine

Doremi, Sophie, Emilie und einige aus ihrer Klasse sind bei Nobuaki, der ihnen zum Abschluß der Ferien noch eine Gruselgeschichte erzählt. Dann geht er nachts mit ihnen auf den Friedhof, dort müssen immer zwei alleine durch gehen und ihren Mut beweisen. Doch da taucht tatsächlich ein Geist auf. Vor allem Emilie hat richtig Angst vor Geistern. Doch es ist nicht irgendein Geist. Es ist der Geist von Nobuakis Großvater. Dieser ist gestorben, bevor er ein Holzpferd fertig schnitzen konnte, was er aber seinem Enkel versprochen hatte. Dieser hatte deshalb am Totenbett seines Großvaters gesagt, daß er diesen hasse. Dies tut ihm jetzt sehr leid und er würde sich gerne entschulidigen, aber gerade ihm erscheint der Geist seines Großvaters nicht. Da helfen unsere drei kleinen Hexen nach. So kann sich Nobuaki mit seinem Großvater aussprechen und ist am Ende glücklich und zufrieden.

31. Ein Geschenk für Tamara

Die Schule hat wieder begonnen. Die Klassenkameradin Shino war in den Ferien in der Mongolei. Dort hat sie Freundschaft mit dem Jungen Tamira geschlossen. Und dieser hat ihr sein einziges Spielzeug, eine Pferdepuppe, geschenkt. Nun weiß Tamira nicht, was sie ihm dafür schenken soll und fragt unsere drei kleinen Freundinnen um Rat. Doch diese können zunächst auch nicht weiter helfen. Sie müssen in die Hexenwelt um den Test für den fünften Hexengrad abzulegen. Bibi soll dabei den Test für den neunten Grad machen. Doch sie schläft und alle Versuche von Doremi sie zu wecken bringen nichts. So fehlt Bibi in der Hexenwelt und ist später ziemlich sauer. Unsere drei kleinen Hexen schaffen den Test, aber eigentlich nur durch Zufall. Aber sie haben gelernt, daß man jemanden gut kennen und ihn beobachten muß, wenn man wissen will, was er gerne hat. Damit können sie dann auch Shino helfen und sie finden das passende Geschenk für Tamira.

32. Rieke gegen Masaharu

Das neue Schuljahr beginnt und es muß ein neuer Klassensprecher gewählt werden. Rike will den Job noch ein Jahr weiter machen. Sie kandidiert. Aber da meldet sich zu ihrer Überraschung auch noch Masaharu und tritt gegen sie an. Unsere drei Freundinnen versuchen Masaharu zu unterstützen, nicht nur, weil sie Rike nicht mögen, sondern auch, weil sie von Masaharu erfahren, daß er immer nur zweiter ist und einmal auch gewinnen möchte. Zwischen den beiden Kandidaten entbrennt ein Wahlkampf, der immer größere Ausmaße annimmt. Schließlich sieht die Situation für Masaharu sehr schlecht aus. Er zieht seine Kandidatur zurück, weil er die Klasse nicht spalten möchte. Doch Rike überredet ihn, doch weiter zu kandidieren. Sie glaubt es sei eine großzügige Geste und sie gewinne sowieso. Doch dann siegt bei der Wahl Masaharu haushoch. Die Schüler haben erkannt, daß es Masaharu wirklich um die Klasse geht.

33. Lauf, Doremi, Lauf

Es ist ein Sportfest angesagt, und Doremi darf beim Staffellauf ihrer Klasse mitlaufen. Allerdings verliert sie beim Training immer den Stab, was Tasso gar nicht gefällt. Sie trainiert extra. Auch die sechs Hamada-Geschwister sind mit von der Partie. Sie sind das einzige Mal alle zusammen auf diesem Sportfest. Alles läuft zunächst recht gut, doch es passieren einige merkwürdige Dinge. Unsere drei kleinen Hexen vermuten ein schwarzes Objekt. Daddy-oh wird zu Hilfe geholt und tatsächlich finden sie eins. Sie können die schwarze Karte heraus holen, kommen aber fast zu spät zu ihrem Staffellauf. Dieser verläuft nun positiv und sogar Doremi verliert nicht den Stab. Am Ende siegen sie und sind glücklich.

34. Sophie's Mutter

Sophies Mutter ist da. Sie gibt Shiro einen Brief mit der Bitte, er möge ihn Sophie geben. Doch der vergißt ihn erst und gibt ihn dann zu spät weiter. Sophies Mutter, die ihre Tochter gerne sehen wollte, ist schon wieder abgereist. Sophie ist stocksauer, besonders auf ihren Vater, weil sie durch den Brief erfährt, daß ihre Mutter ihr öfter Briefe geschrieben hat, und ihr Vater ihr dies Briefe vorenthalten hat. Voller Zorn verläßt sie ihren Vater. Zunächst übernachtet sie bei Doremi, dann beschließen unsere drei kleinen Freundinnen einfach nach Osaka zu fliegen, um dort Sophies Mutter zu treffen. In Osaka angekommen, sieht Sophie, wie ihre Mutter ein kleines Baby auf dem Arm hält. Sie hütet es nur für einen Nachbarn, doch Sophie glaubt, ihre Mutter sei wieder verheiratet. Sie verzichtet darauf sie zu besuchen. Ihr Vater, der sich Sorgen um sie macht ist extra nach Osaka gekommen. Die beiden versöhnen sich wieder und fahren zusammen nach Hause.

35. Wer ist Nicole Segewa?

Lala erzählt Majorca von einem Gerücht, das besagt, daß es eine neue sehr begabte Hexenschülerin in der Hexenwelt gibt. Inzwischen kriegen unsere drei kleinen Hexen eine neue Mitschülerin, Nicole. Sie ist bereits ein Star und wird entschprechend gefeiert. Zusätzlich findet ein Casting statt, für die Hauptrolle in einem Film, den die Firme von Rikes Vater sponsort. Natürlich ist sich Rike hundertprozentig sicher, daß sie die Rolle deswegen auch kriegen wird. Aber Nicole macht auch mit, und Doremi. Sie will eigentlich Nicole nur viel Glück wünschen, gerät aber dann auf die Bühne. Zu ihrer eigenen Überraschung übersteht sie zwei Runden und ist in der letzten Runde nur noch mit Rike und Nicole zusammen. Sie sollen ihre Lieblingsrolle in ihrem Lieblingskostüm spielen. Und da passiert es. Nicole taucht als Hexenschülerin und "spielt" die Rolle einer Hexe. Sie verzaubert die Jury, sie zu wählen. Das Ergebnis fällt dann auch entsprechen einstimmig aus. Doremi und ihre beiden Freundinnen sind nicht schlecht überrascht. Da taucht Moheca wieder auf. Sie ist inzwischen auch zu einem grünen Klops geworden und Nicole ist ihre Hexenschülerin. Indem Moheca sie zum Star macht, will sie möglichst viel Geld verdienen um damit die Wahl zur nächsten Hexenkönigin gegen Majorca gewinnen zu können. Unsere Freunde sind sprachlos.

36. Prüfung mit Hindernissen

Unsere drei kleinen Hexen vermuten, dass Nicola gar nicht weiß, dass manche Zaubertricks verboten sind und sehr viel Schlimmes nach sich ziehen können. Doch alle Versuche, es Nicola in der Schule zu sagen, scheitern. Nun müssen die drei wieder in die Hexenwelt. Sie sollen die Prüfung zum vierten Hexengrad ablegen. Bibi ist wieder nicht dabei, weil sie natürlich wieder nicht wach zu bekommen ist. Unsere drei kleinen Freundinnen müssen einen Wettlauf gegen einen Hasen und eine Schildkröte antreten und staunen nicht schlecht, als diese loslegen. Unterwegs treffen sie auf einige Hürden, die sie mit Hilfe ihrer Zauberkraft und ihrer Elfen bewältigen. Auch Nicola taucht auf. Nun können sie ihr sagen, wie gefährlich manche Zaubertricks sind. Doch sie weiß das bereits und ist geschützt, weil sie von Moheca ein Schutzarmband bekommen hat, das alles Böse von ihr abprallen lässt. Zum Schluss gewinnen sie nur ganz knapp. Alle sind glücklich, die drei haben die Prüfung zum vierten Hexengrad bestanden.

37. Besuch aus der Hexenwelt

Bei einem großen Sturm in der Hexenwelt bricht ein Tor zur Menschenwelt auf und weht einige Hexenfrösche hinüber. Sie landen ausgerechnet bei Mahorca und Moheca. Ume bemalt Mahorcas Gesicht während diese schläft und sie weiß am nächsten Tag nicht, wer es war. Aus dem Fernsehen erfährt Doremi, daß in das Büro von Nicole eingebrochen worden ist. Daddy (natürlich) und unsere drei Freundinnen vermuten, daß da nur ein schwarzes Objekt dahinter stecken kann. Sie gehen also hin und finden eine ganze Latte von Hexenfröschen. Sie nehmen sie mit. Doch die Truppe weigert sich, in die Hexenwelt zurück zu kehren, bevor sie sich nicht etwas amüsiert haben. Da haben sich Doremi und ihre Freundinnen auf etwas eingelassen. Aber am Ende trennen sie sich friedlich.

38. Ein Monster für Ryuta

In der Klasse soll jeder das basteln, was er am liebsten mag. Doremi bastelt eine Statue von Majorca, wie sie aussah, bevor sie zu einem Hexenfrosch wurde. Ryuta, ein Klassenkamerad, bastelt ein Monster, weil er immer nur an Monster denkt und total von ihnen begeistert ist. Doch seine Mutter schimpft deswegen und auch Frau Seki ist gar nicht davon begeistert, wenn er, statt aufzupassen, sich im Unterricht mit Monstern beschäftigt. Dann erscheint er auch nicht bei einem Fußballspiel, was dazu führt, daß seine Freunde, Timmi und Tasso, stocksauer reagieren. Nun haßt Ryuta Monster, weil er durch sie immer nur Probleme bekommt. Unsere drei Freundinnen überlegen, wie sie ihm helfen können. Sie versuchen es mit dem Zauberkreisel, doch nichts geschieht - zunächst. Dann in der Nacht taucht tatsächlich ein sehr zahmes Monster auf. Ryuta ist begeistert und liebt wieder seine Monster, Tasso und Timmi halten das zwar für einen Traum, aber sie schwenken um und helfen Ryuta beim Baum seines Monsters, mit dem er dann bei der Ausstellung den ersten Preis gewinnt. Alles ist wieder in bester Ordnung.

39. Schmetterlinge im Bauch

Nicole ist auf dem Weg zu einem Interview. Sie ist viel zu spät dran. Als sie dann auch noch den Buss verpasst, beschließt sie, sich einfach zu dem Interview hinzuzaubern. Als sie gerade mit der Zauberei beginnen will, sieht sie Shuzo, einen Jungen aus der 9. Klasse, der sich von ihr ein Autogramm holen will. Um ihn loszuwerden, belegt sie ihn mit einem Zauber. Er wird sich in das nächste Mädchen verlieben, das er sieht. Doremi läuft ihm über den Weg, und er ist hin und weg von ihr. Doch langsam fällt Shuzo auf, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt. Aber er kann sich erst nach 24 Stunden von dem Bann befreien. Und damit ist die Freundschaft mit Doremi, die so romantisch begann, wieder beendet. Doch Doremi ist ganz glücklich. Shuzo wollte ihr das Skaten beibringen- und das war für sie ein sehr schmerzhaftes Erlebnis.

40. Weil's so gut schmeckt

Unsere Freundinnen müssen wieder in die Hexenwelt um eine weitere Prüfung abzulegen. Bibi will zwar auch mit, wird aber natürlich wieder nicht wach. Die drei Schülerinnen müssen durch je eine Tür in eine andere Hexenwelt gehen und durch eine andere Tür wieder zurück kommen. Das hört sich einfach an, hat es aber in sich. Emilie sieht weit und breit nur Geister. Sie rennt schreienddurchdie Gegend und kommt schließlich an. Sophie ist in einem Irrgarten. Aber als sie einer alten Hexe, die am Verdursten ist, hilft, erscheint die richtige Tür. Auch sie ist wieder zurück. Nur Dormi hat es schwerer. Sie trifft auf alte Freunde, Oktus und Squidi und die Hexenfrösche. Und sie feiert mit ihnen, damit vertrödelt sie viel Zeit. Am Ende steht sie zwar vor der richtigen Tür, doch daneben gibt es Steaks. Sie entscheidet sich - natürlich für dir Steaks und fällt durch die Prüfung.



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