Episodenguid










41. Verlorenes Talent
Während Majorca ihren Kummer über die mißlungene Prüfung von Doremi im Alkohol ersäuft, findet Doremi heraus, daß ein Mitschüler von ihr, Shota, sehr gerne japanisches Schach spielt. Er erzählt ihr, daß sein Vater früher auch gespielt hat, aber kein Profi werden konnte und nun das Spiel haßt. Doremi und Frau Seki, die Zeugen des genialen Shota werden konnten gehen mit ihm zu seinen Eltern und können durchsetzen, daß Shota an einem Turnier teilnehmen darf. Dort aber gibt es Probleme mit einem Spielstein, der Shota aus dem Konzept bringt. Unsere drei Freundinnen erkennen sofort, daß da ein
schwarzes Objekt im Spiel ist. Sie halten die Zeit an, und holen die schwarze Karte heraus. Die Irritation für Shota ist weg und er kann das Turnier gewinnen und darf nun auch weiter spielen.










42. Streit um Nicole
Nicole spielt eine Prinzessin in einem Film, in dem auch die Battle Rangers dabei sind. Amano, der versucht Nicole vor dem aufdringlichen Hashimoto zu retten, darf mit ihr zu den Dreharbeiten fahren und dort den Red Battle Ranger kennen lernen. Amano ist begeistert. Aber Hashimoto, der der Präsident des Fan-Clubs von Nicole ist, fordert Amano zu einem Duell, weil er glaubt, Amano will Nicole für sich. Doremi und unsere Freundinnen mischen sich natürlich ein, weil sie den Streit verhindern wollen. Trotzdem kommt es zu einer Keilerei und die drei werden natürlich reingezogen. Erst dann wird durch ein Gespräch zwischen Hashimoto und Amano klar, daß Amano der Präsident des Helden Fan-Clubs der Stadt ist. Beide versöhnen sich. Unsere drei Freundinnen holen sich aber bei der "Flucht" noch ein paar blaue Flecken










43. Feuerwerk und Tränen
Shiori, eine Mitschülerin unserer drei Freundinnen ist krank und fehlt deswegen öfter. Als sie wieder in der Schule auftaucht, beklagt sie sich übe ihren Vater. Rike gibt an, wie toll ihr Vater ist, weil er ihr alles kauft, was sie will, und weil er ihr nie böse sein kann und sie nie schimpft. Nicole mischt sich ein und sagt, daß das eben gerade keine Vaterliebe ist. Rike zweifelt. Vor Wut zertrümmert sie die Lieblingsvase ihres Vaters und tatsächlich kann er ihr nicht böse sein. Nun glaubt sie, daß er sie nicht liebt und läuft weg. Dabei trifft sie auf Shiori, die auch Streit mit ihrem Vater hatte. Gemeinsam beschließen sie zu Shioris Oma zu gehen. Doch die ist nicht zu hause, also landen sie im Ferienhaus von Rikes Vater. Dort ist aber alles, Wasser, Strom, Telefon, Gas, abgestellt und die beiden haben nicht nur nichts zu essen, sie müssen auch noch frieren. Da erkältet sich Shiori. Inzwischen suchen alle nach den beiden und unsere drei Freundinnen finden sie. Als Hexen sorgen sie dafür, daß die beiden mit Wasser, Heizung und Strom versorgt werden. Da tauchen auch die Väter von Shiori und Rike auf. Shiori Vater schimpft auf Shiori, Rikes Vater nicht. Rike läuft wieder weg, ihr Vater hinter ihr her. Im Gespräch erkennt Rike, daß ihr Vater sie doch liebt.










44. Ring Frei
Eine Mitschülerin, Mutsumi, will Wrestlerin werden. Sie hat natürlich auch ein Idol, Candy. Doch nachdem diese einen Kampf verliert, kündigt sie an, daß sie aufhören wird, wenn sie beim nächsten Kampf wieder verliert. Mutsumi, die in der Schule alle Jungs umhaut, kommt aber gegen ihren größeren Bruder nicht an. Der ist zu stark und ärgert sie immer, weil er Candy nicht ausstehen kann. So fragt sie Sophie, ob sie nicht ihre Trainingspartnerin werden wolle. Gemeinsam gehen sie natürlich auch zu dem entscheidenden Kampf. Dort stellen unsere drei kleinen Freundinnen fest, daß in einer Candy-Puppe, die Mutsumi hat, eine schwarze Karte steckt und Candy deswegen verliert. Doch sie können die schwarze Karte gerade noch rechtzeitig entfernen und Candy gewinnt den entscheidenden Kampf.










45. Weihnachtsmann in Nöten
Bibi und ihre Freunde sind auf der Suche nach dem Weihnachtsmann, weil Bibi ihm etwas sehr wichtiges sagen will. Doch, wie es der Zufall so will, stolpern Doremi, Emilie und Sophie über den Weihnachtsmann. Er ist sehr krank und gesteht ihnen, nach längerem Zögern, dass er zu schwach ist, um rechtzeitig all seine Geschenke den Kindern zu bringen. Doremi und ihre Freundinnen lassen sich nicht lange bitten und helfen dem Weihnachtsmann. Im Dorf der Weihnachtsmänner sortieren sie völlig außer Puste die Geschenke. Zaubern können sie nicht, weil sie keine Magic Ball mehr haben. Da kommt ihnen Nicole zu Hilfe, und so schaffen sie es, alle Geschenke noch rechtzeitig zu den Kindern zu bringen.Der Weihnachtsmann erfüllt Bibi und ihren Freunden den Wunsch und erscheint ihnen im Traum. Von der Königin der Hexen erhalten Doremi, Emilie, Sophie und Nicole als Dank für ihre Mühe einen Zertifikatsball.










46. Da staunen die Hexen
Unsere drei Freundinnen wollen den Hexengrad erreichen. Um die Prüfung zu bestehen müssen sie beim Jahresfest in der Hexenwelt etwas auf der Bühne aufführen und es schaffen, daß es allen anwesenden Hexen gefällt. Lange überlegen sie, was sie tun sollen, suchen Rat bei ihren Eltern, allerdings ohne Erfolg. Da treffen sie in einem Geschäft Watanaba, einen Mitschüler von ihnen, der sehr viele Zaubertricks beherrscht. Er soll bei einer Zaubershow seinen Vater vertreten, der krank ist. Unsere drei kleinen Hexen machen sich zu seinen Assistentinnen und lernen so einige Zaubertricks. Die Zaubershow von Watanaba wird ein voller Erfolg. Ermutigt reisen unsere drei kleinen Freundinnen in die Hexenwelt. Dort können sie mit ihren Tricks tatsächlich das Publikum begeistern. Sie haben nicht nur ihre Prüfung bestanden, sie haben bei der Königin auch noch einen Wunsch frei. So bekommt Doremi, die ja immer noch einen Hexengrad hinter Emilie und Sophie herhinkt, einen Grad geschenkt. Damit haben alle drei jetzt den zweiten Grad erreicht.









47. Daddy's Rendezvous
Der Präsident der Firma von Sophies Vater will Sophies Vater mit der bezaubernden Midori verkuppeln. Sophie ist zuerst gegen ein solches Treffen. Doch dann erinnert sie sich, dass sie ihre Mutter mit einem Baby gesehen hat und sie anscheinend wieder verheiratet ist. Schweren Herzens willigt sie in ein Treffen mit Midori ein. Doch dann findet sie heraus, dass ihre Mutter gar kein Baby hat und auch nicht verheiratet ist. Trotzdem kommt es zu dem Treffen zwischen Midori und Sophies Vater. Die drei Mädchen setzen allerlei Zauberei ein, um die beiden auseinander zu bringen. Doch Midori ist hin und weg von Sophies Vater. Sophie weiß sich nicht mehr zu helfen und greift zu dem einzig richtigen Mittel. Sie sagt ihrem Vater, dass sie keine neue Mutter möchte.









48. Falsche Hoffnung
Unsere drei Freundinnen lernen in der Schule, wie man mit einem Computer eMails schreibt. Da stellt sich heraus, daß Nakata, eine Klassenkamerad, sich damit bestens auskennt. Er hat schon jede Menge eMails geschrieben, auch sehr viele an sein großes Idol Nicole. Diese hat aber keine Ahnung von Computer und eMail. So läßt sie ihre eMail-Fan-Post von Hehe beantworten. Die macht sich die Arbeit aber sehr leicht. Sie schreibt eine Liebes-eMail und schickt sie an alle Fans. Darin vereinbart sie sogar ein Treffen im Misori-Park. Natürlich ist eine ganze Horde von Fans parat. Nur Nicole, von nichts eine Ahnung hat, fehlt. Unsere drei Freundinnen holen sie. Erst will sie wieder füchten, doch dann gesteht sie ihren Fans die Wahrheit, nämlich, daß sie die eMails nie gelesen hat. Besonders betroffen davon ist Nakata. Er hat noch nicht einmal den Mum gehabt Nicole in der Schule anzusprechen und glaubt über eMail ist das viel einfacher. Unsere drei Freuninnen ermutigen Nakata Nicole in der Schule doch einfach mal anzusprechen. Er schafft es dann auch tatsächlich.










49. Das Wiedersehen
Nicoles Vater ist Zugführer. Er hat die Ehre einen nagelneuen Zug bei seiner Jungfernfahrt steuern zu dürfen. Nicole möchte gerne dabei sein. Aber sie hat am gleichen Tag vorher ein Vorsprechen für eine Rolle, die sie liebend gerne bekommen möchte. Dort trifft sie auf Karen, die ebenfalls für die Rolle vorspricht und ihr erzählt, daß sie damit den Traum ihres verstorbenen Vaters erfüllen möchte. Doch leider ist Karen immer unglaublich aufgeregt und verbaut sich damit ihre Chancen. Nicole bekommt Mitleid mit ihr. Sie zaubert Karen in die Entausscheidung, die diese dann auch gewinnt. Aber jetzt ist die Zeit soweit fortgeschritten, daß Nicole nicht mehr rechtzeitig zum Zug ihres Vaters kommen kann. Und leider kann sie auch nicht mehr zaubern, weil sie ihre letzten Magical-Balls verbraucht hat, um Karen zu helfen. Da greifen unsere drei kleinen Freundinnen ein. Sie zaubern Nicole zum Zug ihres Vaters.










50. Die Hexenprüfung
Sie bemühen sich wirklich, aber es funktioniert nicht. Plötzlich entdeckt Doremi einen kleinen Fuchs, der in Lebensgefahr ist. Die Mädchen setzen sofort ihre letzten Magic Balls ein, um ihn zu retten. Überglücklich nimmt die Fuchsmutter ihr Fuchsbaby wieder an sich. Und somit haben Emilie, Sophie, Doremi und Nicole den Test doch noch bestanden, ohne dass es ihnen bewusst war, denn die Füchse haben sich bei ihnen bedankt.Von der Hexenkönigin erhalten die Mädchen als Bestätigung dafür, dass sie jetzt richtige Hexen sind, eine Kristallkugel.Stolz fliegen sie nach Hause und werden dort von ihren Eltern und Freunden als Hexen enttarnt!!!










51. Schwere Entscheidung
Unsere Freundinnen sind von der ganzen Klasse und ihren Eltern entdeckt worden. Um zu verhindern, daß sie alle zu Hexenfröschen werden, löscht Nicole mit einem Zauber das Gedächtnis des Tages bei allen aus. Das ist jedoch verboten. Und weil ihr Schutz nicht mehr funktioniert, fällt sie in einen Schlaf, der 100 Jahre dauern kann. Das trifft unsere drei Freundinnen hart. Sie bitte die Königin um Hilfe. Doch die sagt ihnen, dass es nur eine Möglichkeit gibt. Sie müssen Nicole mit ihrem Zauberkreisel innerhalb von 24 Stunden aufwecken. Dann aber dürfen sie nicht länger Hexen bleiben. Majorca ist eigentlich dagegen, akzeptiert aber, wenn Doremi sie zuerst wieder in ihren alten Körper zurück verwandelt. Das misslingt aber. Schließlich findet sich Majorca damit ab, dass sie für immer ein Hexenfrosch bleibt. Unsere Freundinnen bringen die schlafende Nicole in die Hexenwelt und erwecken sie. Damit sind sie wieder ganz normale Mädchen. Majorca gibt den Magic-Shop auf. Die Mädchen müssen sich aber nicht nur von Majorca und dem Magic-Shop trennen, sondern auch von ihren Elfen. Das ist nicht leicht. Doch ihnen bleibt die Erkenntnis, daß sie alle sehr gute Freunde geworden sind, und dass das wichtiger ist, als Zaubern zu können.









2. Staffel










52. Zauberhafter Nachwuchs
Unsere Freundinnen müssen von Majorca und ihren Elfen Abschied nehmen. An dem bewussten Abend sind diese aber bereits verschwunden und haben nur einen Abschiedsbrief hinterlassen. Unsere Freundinnen sind todtraurig. Da entdecken sie einen Haartrockner, von dem sie glauben, dass Majorca ihn vergessen hat. Dabei ahnen sie nicht, dass die Königin der Hexenwelt eine Überraschung für sie parat hat und sie in die Hexenwelt und in ihren Garten lockt. Dort erleben die Vier, wie in der Hexenwelt die Hexenbabies geboren werden, nämlich aus der Blüte einer Blume. Von der Königin wird Doremi dazu bestimmt, das Baby großzuziehen. Ihre drei Freundinnen sollen ihr dabei helfen, auch Majorca und Malissa dürfen wieder zurück in die Menschenwelt. Dort wird aus dem ehemaligen Magic Shop jetzt ein Flower Garden Magic Shop. Damit ist die passende Umgebung für die Erziehung des Kindes geschaffen und die Königin überlässt unsere kleinen Freundinnen ihrem Schicksal.










53. Ein schöner, schwerer Job
Unsere Freundinnen haben einen neuen Shop, neue Zauberutensilien und ein Baby. Und damit fängt die Qual des Alltags an. Das Baby schreit nämlich sehr viel. Majorca ist schon ganz verzweifelt, weil sie nicht mehr schlafen kann. Im Streit um den Namen gewinnt Doremi mit ihrem Vorschlag, das Baby „Hanna" zu nennen, weil das Baby auf den Namen reagiert. Dela taucht auf, und bringt alles, was man zur Babypflege und für den Shop so braucht. Aber wie kümmert man sich um das Baby? Wie wickelt man ein Baby, wie füttert man es? Da taucht Doremis Mutter im Shop auf. Sie will nach dem Rechten sehen, nachdem Doremi ihr mitgeteilt hat, dass sie so eine Art Babysitterin für ein Jahr sei. Mit viel Geduld und Ruhe zeigt und erklärt sie unseren Freundinnen, worauf es bei der Babypflege ankommt. Doremi kommt schließlich völlig erschöpft nach Hause. Mit der Mama sitzt sie dann in der Badewanne, und ihre Mutter schafft es auch tatsächlich Doremi wieder aufzuheitern und ihr Mut zu machen. Das hilft, jetzt hat Doremi richtig Hunger, muss aber feststellen, dass ihr Vater und Bibi ihre Portion Steaks inzwischen gegessen haben. Doremi ist wieder mal das unglücklichste Mädchen auf der ganzen Welt.










54. Bibi's Prüfung
Der neue Shop wird für die Eröffnung vorbereitet, die dann im Beisein aller Klassenkameraden stattfindet. Bibi holt Hanna dazu und Doremi ist in Erklärungsnöten. Dela taucht auf und erzählt von einer neuen Prüfung in der Hexenwelt. Bibi will nun endlich daran teilnehmen. Sie wacht eine ganze Nacht bei Hanna und ist bei der Prüfung so erfolgreich, dass sie gleich ein paar Stufen überspringt. Am Ende stellt sich aber alles nur als Traum heraus. Natürlich ist Bibi wieder eingeschlafen.










55. Mutter sein ist ganz schön schwer
Maki, die mit Kenni befreundet ist, taucht im Blumengarten auf. Sie leidet darunter, dass Kenni immer nur Fußball im Kopf hat und kaum noch an sie denkt. Außerdem hat er so wenig Zeit, dass sie sich kaum noch sehen. Doremi verkauft ihr eine Blume, die ewige Liebe verspricht, und Maki will sie am Nachmittag Kenni schenken. Doremi, die sich um Hanna kümmert, geht mit ihr spazieren. Dabei sieht sie Maki, die auf Kenni wartet, der sich über eine Stunde verspätet hat. Maki ist ziemlich sauer, und es sieht für Doremi so aus, als stünde deren Trennung bevor. Um das zu verhindern verwandelt sie sich und zaubert eine Regenwolke herbei. Maki und Kenni finden unter einem Baum Schutz und kommen sich wieder näher. Doremi hat inzwischen aber Hanna alleine gelassen und das Baby hat sich erkältet. Wieder im Shop wird sie von Majorca und Bibi als Rabenmutter beschimpft. Sie fühlt sich gekränkt und läuft weg. Ihre Mutter ist aber böse auf sie, weil sie das Kind in so einer Situation nicht alleine lassen darf. Doremi sieht das ein und kümmert sich jetzt um Hanna. Das Baby wird wieder gesund.










56. Eib neues Leben für Daddy-Oh
In der Mädchenschule, auf die die Lehrerin von Doremi, Frau Seki, früher einmal gegangen ist, verdorren alle Pflanzen und Blumen. Unsere vier Freundinnen versuchen, die Ursache dafür zu finden. Sie vermuten eine schwarze Karte. Doch Daddy-oh, den sie nach ihrer Renovierung völlig vergessen hatten, ist zunächst auch keine Hilfe für sie. Dann kann er aber mit Hilfe von Flora seinen Computer verlassen. Nach einer weiteren gemeinsamen Suche finden sie mehrere schwarze Karten in der Glocke. Daddy-oh gelingt es, sie einzufangen. Er verwandelt sich wieder in einen Menschen. Zum Erstaunen unserer vier Freundinnen verschwindet er aber, als würde er sich seines wahren Ichs schämen. Die Blumen und Pflanzen an der Mädchenschule blühen wieder und alle sind glücklich.










57. Eine häßliche Geschichte
Timmi ist verliebt in Marina. Doch er wird vom SOS-Trio deswegen aufgezogen und fühlt sich blamiert. Deshalb sagt er, Marina sei hässlich. Marina ist geschockt. Doch Timmi ist zu schüchtern, um sich zu entschuldigen, wenn andere dabei sind und es hören könnten. Da müssen natürlich unsere vier Freundinnen eingreifen. Nur leider funktioniert das nicht so, wie Doremi es sich vorgestellt hat. Schließlich geben sie es auf. Timmi bekommt von Masaru den Tipp, sich doch einfach zu entschuldigen. Er kommt auf die Idee, Marina eine besondere Blume mitzubringen, die Marina am meisten liebt. Doch die zu finden ist gar nicht so leicht. Schließlich gelingt es ihm und er geht zu Marina, entschuldigt sich und alles ist wieder in Ordnung.










58. Gute Mutter, schlechte Mutter
Unsere vier Freundinnen erfahren, dass sie mit Hanna zu einem medizinischen Check Up in die Hexenwelt müssen. Die Heilerin Majaheart will dabei aber nicht prüfen, ob die Babies gesund sind, sondern wie viel sie schon gelernt haben. Das ist auch ein Test für die Mütter. Dort angekommen treffen sie auf Mota und MotaMota und auch Oktus und Squidi sind mit ihrem Baby Oktidi da. Für sie ist es sehr wichtig, diese Prüfung zu schaffen, weil sie Angst haben, dass sonst in Zukunft keine Kraken und Tintenfische mehr heiraten dürfen. Doch bei den einzelnen Tests geht so manches schief. Oktidi kann nicht schnell genug Milch trinken. Doch Hanna hilft mit ihren Zauberkünsten aus. Doch als es schließlich ans Schlafen geht, streikt Hanna. Erst als Nicole das bekannte Wiegenlied anstimmt, fällt Hanna und auch alle anderen Babys in den Schlaf. Unsere drei Freundinnen haben ihre Prüfung bestanden. Von der Königin bekommen sie als Belohnung vier Handys geschenkt.










59. Reise in die Vergangenheit
Nicole bekommt das Angebot, in der berühmten Takanom Halle aufzutreten. Für Nicole eine große Chance, doch ihre Mutter will das nicht. Verzweifelt wendet sich Nicole an ihre Freundinnen. Die vermuten, dass ein Ereignis aus der Vergangenheit ihre Mutter dazu bringt. Nicoles Mutter war damals selbst ein Kinderstar. Unsere vier Freundinnen bemühen die Macht der Blüten, um das Geheimnis von Nicoles Mutter zu lüften und landen prompt im Jahr 1980. Durch die Zeitreise zurückversetzt sind sie erst etwas verwirrt, bis sie merken, was passiert ist. In der Halle sehen sie dann, dass Nicoles Mutter unmittelbar vor ihrem Auftritt gestürzt ist. Sie hat sich zwar nur ein Bein gebrochen, doch durch den Schock auch ihre Stimme verloren. Nun fürchtet sie, dass ihrer Tochter Nicole das gleiche passieren könnte. Doch schließlich gibt sie nach. Nicole darf auftreten und singt ihr Wiegenlied.










60. Hexenschluckauf
Unsere vier Freundinnen brauchen Magical Kräuter für Hanna. Die, die Dela anbietet sind zu teuer. Da erinnert sich Majorca, dass es an einem Platz einmal einen entsprechenden Kräutergarten gab. So richten die vier den alten Bus her und machen sich auf die Reise. Am Ziel angelangt treffen sie auf die Hexe Majorma, die schon etwas altersschwach ist. Den Kräutergarten gibt es nicht mehr. Doch da bekommt Hanna einen Hexenschluckauf, bei dem sich unkontrolliert die Zauberkraft aktiviert. Damit bringt sie alle anderen durcheinander. Majorma erinnert sich daran, dass irgendwo noch Pfefferminz wächst, mit dem man den Hexenschluckauf bekämpfen kann. Während unsere Freundinnen auf der Suche sind, bekommt auch Majorca einen Schluckauf. Damit wird fast die ganze Hauseinrichtung ruiniert. Jetzt hört Majorma zum ersten Mal den Namen Majorca und erinnert sich, dass es sich dabei um das Baby handelt, das sie einst großgezogen hatte. Majorca hätte das am liebsten verschwiegen, denn sie schämt sich, weil sie jetzt ein grüner Frosch ist. Doch Majorma liebt ihre kleine Majorca noch genauso wie früher, ganz egal, wie sie aussieht. Sie macht sich jetzt selbst auf die Suche und kann mit dem Pfefferminz beide, Hanna und Majorca, vom Schluckauf befreien.









